Jubiläum der Woche

1975: Playmobil wird als Marke registriert

Katrin
Von Katrin
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Kleine Figuren erobern die Kinderzimmer. Als Firmeninhaber Horst Brandstätter Anfang der 70er Jahre seinem Mustermacher Hans Beck den Auftrag gab, ein neues Spielzeugsystem zu entwickeln, ahnte er nicht, welche Bedeutung die neuen Spielfiguren für Kinder haben würden. Am 09.12.1975 wurde Playmobil dann als Marke registriert.

Mittlerweile bevölkern rund 3 Milliarden Playmobil-Figuren über 100 Länder auf der Welt. Aber warum sehen die Figuren so aus, wie sie aussehen und wieso sind sie genau 7,5 Zentimeter groß?

Eine klassische Playmobil-Figur hat eine Größe von 7,5 Zentimetern. Die Figuren haben immer ein Lächeln im Gesicht, das als Markenzeichen der vielen Playmobilfrauen, -männer und -kinder gilt. Mit ihrer Größe von 7,5 Zentimetern entsprechen die Figuren einem Maßstab von 1:25 bei einem 1,87 Meter großen Menschen. Damit sollen sie perfekt in Kinderhände passen.

Ach was

Der Hamburger Oliver Schaffer gilt als Besitzer einer der größten Playmobil-Sammlungen auf der Welt. Der Künstler soll mehr als 50.000 Figuren und 500.000 Kleinteile besitzen.

Die Figuren haben, entgegen dem menschlichen Vorbild, weder Ohren, noch Nasen. Der Erfinder der Figuren, Hans Beck, wollte sich bei der Entwicklung der Figuren auf das Wesentliche konzentrieren. Deshaln beobachtete er Kinder, wie sie Menschen malen. Dabei zeigte sich, dass Nasen und Ohren häufig weggelassen wurden und zum Erkennen eines menschlichen Gesichts nicht wichtig sind.

Im August 2019 erschien der erste Film "Playmobil: Der Film", zu dem es begleitend Spielesets gibt.

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